Wer im Osten Münchens lebt, zwischen den Türmen von Neuperlach, der Messestadt Riem und den Villenstraßen von Harlaching, kennt die Debatte: Ist die Stadt noch so sicher, wie es im Marketing immer heißt? München gilt seit Jahrzehnten als sicherste deutsche Großstadt.[2] Doch wie sieht es konkret in den Stadtbezirken im Osten aus?
Wir haben die Tabelle Straftaten in den Stadtbezirken 2025 des Statistischen Amts München[1] und den Sicherheitsreport des Polizeipräsidiums München[5] ausgewertet. Wir zeigen, wie viele Straftaten 2025 in den sechs östlichen Stadtbezirken registriert wurden, welche Stadtteile höher belastet sind als andere und wie sich München-Ost im Verhältnis zum Stadtdurchschnitt schlägt.
Was ist München-Ost?
München-Ost ist keine amtliche Verwaltungseinheit, sondern eine umgangssprachliche Sammelbezeichnung. Für diesen Beitrag fassen wir darunter die sechs zusammenhängenden östlichen Stadtbezirke Bogenhausen (13), Berg am Laim (14), Trudering-Riem (15), Ramersdorf-Perlach (16), Obergiesing-Fasangarten (17) und Untergiesing-Harlaching (18). Zusammen leben hier rund 445.000 Menschen.[4] Die Polizei und das Statistische Amt weisen ihre Zahlen je Stadtbezirk aus, deshalb können wir den Osten Stadtbezirk für Stadtbezirk vergleichen.
- Wie viele Straftaten gab es 2025 in München-Ost?
- München-Ost im Vergleich: Welcher Stadtbezirk ist am höchsten belastet?
- Die häufigsten Delikte in München-Ost
- Welche Stadtteile in München-Ost gelten als sicher?
- Kriminalität im Zeitverlauf: Wird München sicherer?
- Wer sind die Tatverdächtigen in München?
- Häufige Fragen zur Kriminalität in München-Ost
- Quellen
Wie viele Straftaten gab es 2025 in München-Ost?
In den sechs östlichen Stadtbezirken hat die Polizei 2025 zusammen 17.567 Straftaten[1] erfasst, die sich konkret einem Stadtbezirk zuordnen ließen. Das ist gut ein Fünftel aller Münchner Fälle. Der mit Abstand große Brocken entfällt auf den einwohnerstärksten Bezirk Ramersdorf-Perlach mit allein 4.863 Fällen.
Die reine Fallzahl sagt für sich genommen aber wenig aus, weil die Bezirke sehr unterschiedlich groß sind. Aussagekräftiger ist die Häufigkeitszahl, also die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner. Sie rechnet die Bevölkerungsgröße heraus und macht einen kleinen Bezirk wie Berg am Laim mit einem großen wie Ramersdorf-Perlach erst vergleichbar.
Wie wir die Häufigkeitszahlen berechnen
Das Polizeipräsidium München veröffentlicht die offizielle Häufigkeitszahl nur für das gesamte Stadtgebiet und im Rahmen von Bürgerversammlungen für einzelne Bezirke. Für den direkten Vergleich aller sechs Ost-Bezirke haben wir die amtlichen Fallzahlen 2025[1] durch die Einwohnerzahl je Stadtbezirk (Stand 31.12.2025)[4] geteilt. Für Ramersdorf-Perlach kommen wir für 2025 auf rund 4.010. Der letzte veröffentlichte Vergleichswert eines Sicherheitsberichts der Polizei zu einer Bürgerversammlung stammt aus dem Jahr 2024 und wies für den 16. Stadtbezirk eine Häufigkeitszahl von 4.225 aus,[3] eine für diese Bezirksgröße übliche Schwankungsbreite gegenüber unserer eigenen, aktuelleren Berechnung. Kleine Abweichungen ergeben sich außerdem, weil die Polizei Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz herausrechnet und ein leicht anderes Bevölkerungsdatum nutzt.
München-Ost im Vergleich: Welcher Stadtbezirk ist am höchsten belastet?
Ordnet man die sechs Ost-Bezirke nach Straftaten pro 100.000 Einwohner, ergibt sich ein klares Bild: Alle sechs liegen unter dem Münchner Stadtdurchschnitt von 5.871 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz).[3] Der Osten ist also im stadtweiten Vergleich ein eher ruhiger Teil Münchens.
| Rang | Stadtbezirk | Fälle 2025 | Einwohner | Je 100.000 Einwohner |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Berg am Laim | 2.335 | 47.185 | 4.949 |
| 2 | Obergiesing-Fasangarten | 2.550 | 54.500 | 4.679 |
| 3 | Ramersdorf-Perlach | 4.863 | 121.271 | 4.010 |
| 4 | Trudering-Riem | 2.993 | 77.154 | 3.879 |
| 5 | Untergiesing-Harlaching | 2.008 | 54.227 | 3.703 |
| 6 | Bogenhausen | 2.818 | 95.540 | 2.950 |
Straftaten pro 100.000 Einwohner in den sechs östlichen Stadtbezirken 2025 (eigene Berechnung). Die rote Linie markiert den Münchner Stadtdurchschnitt. Quelle: Statistisches Amt München, Polizeipräsidium München.
Am höchsten belastet ist Berg am Laim mit rund 4.992 Straftaten pro 100.000 Einwohner. Der Bezirk ist klein und dicht, geprägt von Gewerbe, Bahnanlagen und stark befahrenen Achsen wie der Kreillerstraße, an denen sich Diebstahl und Körperverletzung häufen. Knapp dahinter folgen Obergiesing-Fasangarten (4.447) und Ramersdorf-Perlach (4.249). Ramersdorf-Perlach hat zwar die mit Abstand höchste absolute Fallzahl, ist pro Kopf aber nur Mittelfeld, weil hier auch die meisten Menschen wohnen.
Am ruhigsten ist Bogenhausen mit rund 2.696 Straftaten pro 100.000 Einwohner, also nur gut halb so viel wie der Stadtdurchschnitt. Die ruhigen Wohnlagen rund um den Prinzregentenplatz, Herzogpark und die Sehenswürdigkeiten der gehobenen Viertel drücken den Wert deutlich. Auch Untergiesing-Harlaching (3.322) mit dem grünen Harlaching und den Isarhängen liegt klar im sicheren Bereich.
Die häufigsten Delikte in München-Ost
Das Statistische Amt gliedert die Straftaten nach den Obergruppen der Polizeilichen Kriminalstatistik. Über alle sechs Ost-Bezirke summiert ergibt sich 2025 dieses Bild:
| Deliktgruppe | Fälle 2025 (München-Ost) |
|---|---|
| Diebstahl insgesamt (einfach und schwer) | 5.727 |
| Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit | 3.642 |
| Vermögens- und Fälschungsdelikte | 2.813 |
| Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung | 573 |
| Straftaten gegen das Leben | 8 |
Was hinter den Zahlen steckt:
- Diebstahl dominiert. Mit zusammen rund 8.200 Fällen ist fast jede zweite Straftat im Osten ein Diebstahl, von Ladendiebstahl über Fahrraddiebstahl bis zum Wohnungseinbruch. Das deckt sich mit dem Muster der gesamten Stadt.
- Rohheitsdelikte an zweiter Stelle. Unter diese Gruppe fallen Körperverletzung, Raub, Bedrohung und Nötigung. Im Bezirksteil Ramersdorf stiegen die Körperverletzungen laut dem letzten veröffentlichten Sicherheitsbericht (2024) leicht um sieben Prozent auf 289 Fälle, während Raubdelikte mit 16 Fällen konstant blieben.[3]
- Schwere Gewalt bleibt selten. Straftaten gegen das Leben sind im gesamten Osten Einzelfälle: 2025 wurden in den sechs Bezirken zusammen acht solche Delikte registriert.[1] Im Bezirksteil Ramersdorf war laut dem letzten veröffentlichten Sicherheitsbericht (2024) kein einziges Tötungsdelikt darunter.[3]
- Auffällig: Kellereinbrüche. Im Bezirksteil Ramersdorf schnellten sie laut dem letzten veröffentlichten Sicherheitsbericht (2024) um 196 Prozent auf 71 Fälle hoch, während der klassische Wohnungseinbruch dort sogar zurückging.[3] Solche Sprungeffekte sind bei kleinen Fallzahlen typisch und sagen wenig über einen Dauertrend aus.
Die Deliktstruktur je Stadtbezirk
Wie sich die Fälle 2025 auf die einzelnen Ost-Bezirke und die wichtigsten Obergruppen verteilen, zeigt die folgende Übersicht:
| Stadtbezirk | Gesamt | Gegen das Leben | Sexuelle Selbstbestimmung | Rohheit und pers. Freiheit | Diebstahl | Vermögen und Fälschung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bogenhausen | 2.543 | 2 | 37 | 447 | 1.061 | 289 |
| Berg am Laim | 2.348 | 0 | 48 | 595 | 735 | 323 |
| Trudering-Riem | 3.175 | 1 | 64 | 561 | 1.282 | 457 |
| Ramersdorf-Perlach | 5.103 | 1 | 101 | 1.003 | 1.824 | 1.074 |
| Obergiesing-Fasangarten | 2.392 | 0 | 50 | 458 | 770 | 450 |
| Untergiesing-Harlaching | 1.791 | 1 | 37 | 288 | 540 | 314 |
Die Zahlen zeigen, wie stark die absolute Belastung mit der Bezirksgröße steigt. Ramersdorf-Perlach führt fast jede Spalte an, schlicht weil dort doppelt so viele Menschen wohnen wie in Berg am Laim oder Untergiesing-Harlaching. Genau deshalb ist der Blick auf die Einwohnerzahl und die Häufigkeitszahl so wichtig.
Welche Stadtteile in München-Ost gelten als sicher?
Unterhalb der Stadtbezirksebene veröffentlicht die Polizei keine flächendeckende Stadtteilstatistik. Wer wissen will, wie es um den eigenen Stadtteil steht, ist auf die Sicherheitsberichte angewiesen, die die Polizeiinspektionen zu den Bürgerversammlungen vorlegen. Aus ihnen und aus den Bezirkszahlen lassen sich einige Anhaltspunkte ableiten:
- Bogenhausen mit Oberföhring, Englschalking, Denning und Daglfing ist der ruhigste Ost-Bezirk. Die teuren Wohnlagen und der hohe Anteil an Einfamilien- und Reihenhausgebieten gehen mit niedriger Belastung einher.
- Harlaching im Bezirk Untergiesing-Harlaching profitiert von ähnlichen Faktoren: viel Grün, ruhige Straßen, wenig Durchgangsverkehr. Untergiesing an der Isar ist dichter und etwas belebter.
- Neuperlach in Ramersdorf-Perlach steht oft im Fokus öffentlicher Debatten. Die Polizei verzeichnete im Bezirksteil Ramersdorf laut dem letzten veröffentlichten Sicherheitsbericht (2024) eine Häufigkeitszahl von nur 4.225, deutlich unter dem Stadtschnitt. Für den gesamten Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach errechnen wir für 2025 rund 4.010.[3]
- Berg am Laim und die Messestadt Riem in Trudering-Riem sind durch Gewerbe, Bahn und Veranstaltungsverkehr stärker frequentiert, was sich in der höheren Belastung niederschlägt.
Kriminalität im Zeitverlauf: Wird München sicherer?
Für das gesamte Stadtgebiet lässt sich der Trend klar belegen. Die Häufigkeitszahl ohne Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz lag 2025 bei 5.798 und ist gegenüber 2024 (5.957) das zweite Jahr in Folge gesunken.[5] Im Zehnjahresvergleich ist der Rückgang noch deutlicher: 2015 lag der Wert noch bei 6.465.[5]
München wurde damit 2025 zum 50. Mal in Folge zur sichersten deutschen Großstadt über 200.000 Einwohner gekürt.[5] In den vergleichbaren Großstädten Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und Bremen werden pro Kopf mehr als doppelt so viele Straftaten registriert. Eine eigenständige Mehrjahresreihe je Ost-Bezirk veröffentlicht das Statistische Amt nicht, der stadtweite Trend dürfte sich aber auch im Osten widerspiegeln.
Die Aufklärungsquote der Münchner Polizei lag 2025 bei 62,9 Prozent, nach 60,3 Prozent im Vorjahr.[5] Eine eigene Aufklärungsquote je Stadtbezirk wird nicht ausgewiesen.
Wer sind die Tatverdächtigen in München?
Hinweis zur Datenebene
Die folgenden Zahlen gelten für den gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (Stadt und Landkreis München, rund 1,88 Millionen Einwohner), nicht für München-Ost oder einzelne Stadtbezirke wie Bogenhausen oder Ramersdorf-Perlach. Eine eigene Tatverdächtigen-Statistik je Stadtbezirk veröffentlicht die Polizei nicht.
2025 hat das Polizeipräsidium München 45.926 Tatverdächtige ermittelt (ohne ausländerrechtliche Verstöße), das sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr (44.080).[5] Rund drei Viertel (74,6 Prozent) der Tatverdächtigen waren männlich, ein in allen Kriminalstatistiken wiederkehrendes Muster. Bei der Altersverteilung dominieren Erwachsene: 81,6 Prozent der Tatverdächtigen waren 21 Jahre oder älter, 18,4 Prozent jünger. Innerhalb der jüngeren Gruppe stellten Jugendliche 7,9 Prozent, Heranwachsende 7,8 Prozent und Kinder 2,8 Prozent aller Tatverdächtigen, wobei die Zahl der tatverdächtigen Kinder und Jugendlichen gegenüber 2024 zurückging, während die der Heranwachsenden um 8,7 Prozent stieg.[5]
| Tatverdächtige 2025 (ohne ausländerrechtliche Verstöße) | Anzahl | Anteil | Vorjahr 2024 |
|---|---|---|---|
| Tatverdächtige insgesamt | 45.926 | 100,0 % | 44.080 |
| Männlich | 34.276 | 74,6 % | 33.040 |
| Deutsche | 22.433 | 48,8 % | 22.001 |
| Nichtdeutsche | 23.493 | 51,2 % | 22.079 |
| darunter Zuwanderer | 4.728 | 10,3 % | 3.926 |
Auffällig ist, dass der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2025 weiter auf 51,2 Prozent stieg, gegenüber 50,1 Prozent im Vorjahr.[5] Diese Zahl braucht Einordnung, sonst wird sie leicht falsch verstanden.
Wichtige Einschränkungen
Diese Zahlen sollten ohne Einordnung nicht weitergegeben werden:
- Tatverdächtige sind keine verurteilten Täter. Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst Verdachtsfälle nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen.[7] Bis zum Urteil gilt jeder als unschuldig.
- Nichtdeutsch bezeichnet die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund. Ein in München geborener Mensch mit deutschem Pass zählt als deutscher Tatverdächtiger, auch wenn die Familie eingewandert ist.
- Touristen, Pendler und Durchreisende sind enthalten. München ist eine Messe-, Tourismus- und Pendlerstadt. Wer als Auswärtiger hier eine Straftat begeht, taucht in der Münchner Statistik auf, obwohl er anderswo wohnt. Das treibt den Anteil auswärtiger und nichtdeutscher Tatverdächtiger nach oben.
- Demografische Effekte sind groß. Junge Männer sind die statistisch am stärksten belastete Gruppe. Da die nichtdeutsche Wohnbevölkerung im Schnitt jünger und männerlastiger ist, ergeben sich allein daraus rechnerisch höhere Anteile.
- Das Anzeigeverhalten ist nicht neutral. Nicht jede Straftat wird angezeigt. Die Anzeigequote unterscheidet sich nach Delikt, Wohnviertel und sozialem Umfeld.
Häufige Fragen zur Kriminalität in München-Ost
Welcher Stadtbezirk in München-Ost ist am sichersten?
Mit rund 2.950 Straftaten pro 100.000 Einwohner ist Bogenhausen 2025 der sicherste der sechs östlichen Stadtbezirke, gefolgt von Untergiesing-Harlaching (rund 3.703). Beide liegen klar unter dem Münchner Stadtdurchschnitt von 5.798.
Welcher Stadtbezirk in München-Ost ist am höchsten belastet?
Berg am Laim führt mit rund 4.992 Straftaten pro 100.000 Einwohner, vor Obergiesing-Fasangarten (4.447) und Ramersdorf-Perlach (4.249). Die höchste absolute Fallzahl hat dagegen Ramersdorf-Perlach mit 5.103 Fällen, weil dort die meisten Menschen wohnen.
Wie sicher ist München-Ost im stadtweiten Vergleich?
Alle sechs Ost-Bezirke liegen unter dem Münchner Stadtdurchschnitt von 5.871 Straftaten pro 100.000 Einwohner. München-Ost gehört damit zu den ruhigeren Teilen einer ohnehin sehr sicheren Großstadt.
Wie sicher ist München insgesamt?
München wurde 2025 zum 50. Mal in Folge zur sichersten deutschen Großstadt über 200.000 Einwohner gekürt. Die Häufigkeitszahl lag 2025 bei 5.798 und sinkt seit Jahren, die Aufklärungsquote stieg auf 62,9 Prozent.
Wie hoch ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in München?
2025 lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München bei 51,2 Prozent. Wichtig: die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund, und enthält auch Touristen, Pendler und Durchreisende, was den Anteil in einer Messe- und Tourismusstadt wie München nach oben treibt.
Gibt es eine Kriminalstatistik für einzelne Stadtteile wie Neuperlach oder Harlaching?
Eine flächendeckende Statistik je Stadtteil veröffentlicht die Polizei nicht. Belastbare Zahlen gibt es nur je Stadtbezirk sowie punktuell in den Sicherheitsberichten der Polizeiinspektionen zu den Bürgerversammlungen. Der Bezirksteil Ramersdorf kam laut dem letzten veröffentlichten Sicherheitsbericht (2024) auf eine Häufigkeitszahl von 4.225, der gesamte Stadtbezirk Ramersdorf-Perlach liegt 2025 rechnerisch bei rund 4.010.